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<pre>Dabei sah am Mittwoch im Heimspiel gegen Hoffenheim schon alles nach dem zweiten Heimsieg dieser Spielzeit aus, oder zumindest nach einem Unentschieden. Nach 16 Minuten führten die Mainzer bereits mit 2:0, mussten sich am Ende dann aber doch mit 2:3 geschlagen geben.  <p> Vor allem die in den Auswärtsspielen zu beklagende Ladehemmung spielt in den Heimspielen praktisch keine Rolle: Allein im Februar und März wurden die Vertretungen aus Bremen, Stuttgart und Frankfurt im Schnitt mit vier Gegentreffern nach Hause geschickt.  <p>  Aus Sicht der gedemütigten Fohlen hat die erlittene 1:6-Schmach durchaus das Potential, an den bislang als selbstverständlich erachteten Grundfesten der Mannschaft zu rütteln: Der zuletzt stolz berichtete „Lauf“ täuschte offenbar über das tatsächliche Leistungsvermögen der Gäste hinweg. <p> „Wenn eine Mannschaft so lange zusammen bleibt, automatisieren sich Dinge, die bei einer neu gekauften Mannschaft nicht so funktionieren. Wir können etwas Größeres erreichen. So eine Harmonie wie hier erlebt man als Fußballer in der Karriere nur einmal oder vielleicht gar nicht.“ <p>  Ã„hnlich ergeht es dem SC Freiburg. Neun Bundesliga-Spiele am Stück blieben die Breisgauer unbesiegt, ehe diese Serie mit einem 1:2 bei Hannover 96 zu Ende ging.  </pre>


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<pre>In der Rückrunde kam Sand ins Getriebe des Aufsteigers, der bereits nach acht Spielen doppelt so viele Niederlagen einstecken musste wie in der ganzen ersten Saisonhälfte. Der Zeitpunkt der Länderspielpause könnte wohl kaum zu einen besseren Zeitpunkt kommen, in Leipzig geht die Angst vor einem Einbruch um.  <p> Video: Sead Kolasinac und Eric Maxim Choupo-Moting im Interview nach dem jüngsten 3:1-Sieg der Knappen gegen Darmstadt (Quelle: YouTube/FC Schalke 04)  <p>  – Nach dem Fehlstart verstärkte Hertha-Manager Michael Preetz noch einmal seine Bemühungen, eine erfreuliche Rückrunde zu beschwören. <p> – Anlässlich der in Hoffenheim kassierten Niederlage kam Ralph Hasenhüttl gar nicht mehr aus dem Kopfschütteln heraus. <p>  Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“.  </pre> 


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<pre> Allerdings scheinen die Münchener trotz verpassten Einzug in das Halbfinale der Champions League wiederhergestellt zu sein! Zumindest scheinen die letzten Ergebnisse bei den Fans für Zufriedenheit zu sorgen.  <p> ? #Streich: „Natürlich ist es ein glücklicher Punktgewinn. Aber ich bin froh, dass wir uns belohnen konnten.“ #SGESCF pic.twitter.com/8Wa6cqFI1L  <p>  „So etwas darf natürlich nicht passieren. Da muss man sich cleverer anstellen.“ <p>  Konnte sich die Mannschaft von Martin Schmidt im ersten Saisondrittel lange nicht entscheiden, in welche Richtung der Blick gerichtet werden soll, darf der eidgenössische Trainer nunmehr den ersten richtigen Lauf seiner knapp einjährigen Amtszeit konstatieren. <p>  Schon bei der Heimpremiere gegen den BVB agierte Hasenhüttl-Elf über weite Strecken auf Augenhöhe. In der Schlussphase erarbeitete sich RB sogar leichte Vorteile. Lohn dafür war der späte und vielumjubelte Siegtreffer durch Neuzugang Naby Keita.  </pre>


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<pre> Dabei zeigte sich beileibe nicht zum ersten Mal, dass auch ein vergleichsweise leichtgewichtiger Gegner die Bullen mit einer konzentrierten Abwehrarbeit ärgern kann — in der vorjährigen Sensations-Saison rutschten die Brause-Kicker unter anderem gegen Ingolstadt und Hamburg aus.  <p> Nicht schlecht für eine Mannschaft, deren frühjährlicher Ligaverbleib erst nach einem Relegations-Showdown gegen den FC Nürnberg gesichert war.Damit nicht genug galt es für die SGE im Sommer einen beachtlichen Personalumbruch zu bewältigen.Nicht weniger als zwölf Neuzugänge mussten Kovac und sein Trainerteam um Bruder Robert in das bestehende Gefüge integrieren.   <p> Bei jenem Triumph am Niederrhein hatte sich vor allem die defensive Dreierkette als Matchwinner erwiesen, die den gefürchteten Angriff der Hausherren nie zur Entfaltung kommen ließ — und eben diese taktische Formation schein nun auch in Leipzig äußerst vielversprechend zu sein. <p>  Nach einer langen Siegesserie hatte sich der Gladbacher Aufbruch allerdings schon im Dezember etwas abgenutzt: Neben dem K.o. in beiden Pokalwettbewerben wurde der Elf vom Niederrhein gegen Bayer Leverkusen auch die erste Liga-Schlappe unter Schubert zuteil.  <p> Nur vier Auftritte später hat sich nun stattdessen einmal mehr die besondere Schnelllebigkeit der Fußball-Bundesliga bestätigt, in der sich gerade noch totgesagte Sorgenkinder plötzlich zu Punktejagden aufzuschwingen beginnen, die sich rational nur schwerlich nachvollziehen lassen.  </pre>


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<pre> Mit mehr Aggressivität und einem bienenfleißigen Laufpensum wurden die Mainzer in der Folge zu haarstäubenden individuellen Fehlern gedrängt — die es den Freiburgern freundlicherweise ersparten, sich die Treffer mit spielerischen Mitteln zu verdienen.  <p> Eingedenk der schwachen Auswärts-Bilanz dürfte zwar zumindest im anstehenden Heimspiel nur überschaubares Ungemach zu befürchten sein: Auch gegen nicht ganz auf der Höhe befindliche Kraichgauer ist ein weiterer Heimerfolg aber alles andere als gebongt.  <p>  Die Abberufung des Managers hat den Weg für einen totalen Neustart im Jahr 2017 freigemacht: Nachdem es in den letzten zwölf Monaten kontinuierlich abwärts ging, ist es aber sicherlich auch nicht der dümmste Gedanke, fortan auf gänzlich unverbrauchtes Personal zu setzen. <p>  In den drei Spielen seit dem 2:1-Sensationssieg bei den Bayern in München gab es zwei Remis und eine Niederlage.  <p> Auf der anderen Seite wirkt die Augsburger Auswärtsbilanz in Mainz aber nicht besonders rosig. Von den sieben Gastspielen, die es auf Bundesliga-Ebene bislang gab, war Augsburg immerhin fünfmal ohne Punkte wieder nach Hause gereist.  </pre>


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