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<pre>Schließlich erzielten sie in dieser Saison bisher erst 12 Tore und blieben bereits sieben Mal ohne einen eigenen Treffer. Treffsicherster Spieler war bislang Kapitän Fabian Klos mit fünf Toren.  <p> Trainiert wurde im spanischen Estepona natürlich ebenfalls. „Wir haben Spielformen absolviert, Kraft- und Laufeinheiten und Spiele. Alles ist vernünftig und gut abgelaufen“, verrät Coach Benno Möhlmann im Gespräch mit der Münchener TZ.  <p>  Doch auch dabei offenbarten die Nürnberger wieder große Schwächen in der Defensive. Im heimischen Grundig Stadion waren sie in den letzten Monaten sehr erfolgreich. Die Franken haben ihre letzten vier Heimspiele gewonnen und dabei jeweils mindestens zwei Tore erzielt. für Unruhe hinter den Kulissen sorgte allerdings der angekündigte Rücktritt des zuletzt ohnehin umstrittenen Sportvorstandes Martin Bader. <p> Besonders bezeichnend für die Situation war der letzte Auftritt der Nürnberger gegen Bochum, wo die Mannschaft trotz vier erzielter Treffer als Verlierer vom Platz schlich. Hinzu kommt, dass die Verletztenliste nach einem von Enis Alushi erlittenen Innenbandanriss im Knie weiterhin angewachsen ist. <p>  In jedem der jüngsten zehn Spiele erzielte die SpVgg mindestens einen Treffer – auch dank Top-Torjäger Sebastian Freis, der derzeit elf Tore auf dem Konto hat.  </pre>


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<pre>Gegen den Aufsteiger gelang den „Erzgebirglern“ ein 0:0, am vorigen Wochenende gegen St. Pauli, das aktuell auf Platz 11 liegt, sogar ein 3:1-Heimsieg.  <p> Trotzdem fällt es den Wettfreunden schwer, an einen makellosen Sechs-Punkte-Start der Süddeutschen zu glauben — wir gehen deshalb von einer neuerlichen Punkteteilung im Hardtwald aus.  <p>  In Frankfurt peilt der Kult-Club den dritten Sieg im dritten Auswärtsspiel an. Auffällig ist, dass sich St. Pauli nach der schweren vergangenen Saison in dieser Spielzeit wieder äußerst gefestigt und zweikampfstark präsentiert. In einer starken Form ist derzeit vor allem Torhüter Robin Himmelmann. Allerdings muss das Team derzeit ohne den verletzten Kapitän Sören Gonther auskommen. <p> Im Angriff offenbarte der KSC weiter die seit Monaten bekannten Probleme. Mit gerade einmal 16 Treffern in 16 Saisonpartien gehören die Karlsruher immer noch zu den offensivschwächsten Teams der Liga. <p>  Die Ausgangslage könnte im Vorfeld der Partie nicht eindeutiger sein. Während die Hamburger trotz der jüngsten Rückschläge klar favorisiert in die Begegnung gehen, bleibt dem FC Magdeburg vor heimischer Kulisse nur die Außenseiterrolle.  </pre> 


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<pre> Es ist das Duell zweier Mannschaften, die vor der Saison als große Aufstiegskandidaten gehandelt worden waren. Doch derzeit darf nur Hannover 96 als Tabellendritter vom Sprung nach oben träumen.  <p> Wenn es nach den Langzeitwetten der Buchmacher geht, so haben diese beiden Vereine die besten Chancen, am Saisonende die ersten beiden Plätze zu belegen und damit den Direktaufstieg in die Bundesliga zu schaffen.  <p>  Nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer Konrad Fünfstück musste der FCK mit dem jüngsten 0:1 in Sandhausen wieder einen Rückschlag hinnehmen. <p>  Außerdem haben die Ostwestfalen bislang bereits 39 Gegentore kassiert – so viele wie keiner der Konkurrenten. Von ihren jüngsten acht Heimspielen (zwei Siege und fünf Unentschieden) haben die SCP-Kicker nur das letzte verloren. <p>  In den letzten beiden Heimpartien gegen Mitaufsteiger Bielefeld und fürth gelang dem Team von Trainer Gino Lettieri jeweils ein 2:2-Unentschieden. Alle fünf Saisontore erzielte der langjährige Bundesligist auf heimischem Rasen.  </pre>


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<pre> Von den letzten sechs Partien haben die Franken nur eine einzige (2:3 gegen den SC Freiburg) verloren. Zuletzt zeigten sich die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck gut erholt von der unglücklichen Pleite gegen den Spitzenreiter Freiburg.  <p> Zuletzt reichte es dank des späten Ausgleichstreffers des eingewechselten Angreifers Ranisav Jovanovic noch zu einem 1:1-Unentschieden beim FC Heidenheim. Mit nur einem Dreier in den vergangenen sechs Auftritten (bei zwei Unentschieden und drei Niederlagen) hat der SVS zuletzt den Kontakt zu den Aufstiegsrängen allerdings etwas abreißen lassen müssen.   <p> Trainer Tomas Oral, der den Kader nach dem geschafften Klassenerhalt im Sommer runderneuerte (14 Neuzugänge, 13 Abgänge), hat dem Team ein völlig neues Gesicht verpasst. Nun gilt es, aus den verbliebenen und neuen Spielern eine erfolgreiche Einheit zu formen. Dieser Prozess dauert weiter an. Vor allem in der Offensive offenbarten die Frankfurter in den ersten beiden Spielen große Schwächen. <p>  für einen erfreulichen Verlauf des Relegations-Hinspiels dürften darüber hinaus auch die einschlägigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sprechen: In den Endspielen um den Klassenerhalt hatte der zweitklassige Vertreter schließlich fast immer einen schweren Stand.  <p> Die Berliner warten bereits seit vier Auftritten auf ihren insgesamt vierten Saisonsieg. Nach zuvor drei Unentschieden in Folge blieb Union, das insgesamt 27 Treffer auf dem Konto hat, bei der jüngsten Pleite in Freiburg zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne eigenes Tor.  </pre>


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<pre> Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> So ist es kein großes Wunder, dass die treffsichersten Schützen der Lauterer Osayamen Osawe und Jacques Zoua mit jeweils sechs Toren erst auf dem geteilten 2Rang in der Torschschützen-Rangliste der Liga auftauchen.  <p>  Die statistischen Werte deuten dann allerdings doch vielmehr auf eine ziemlich problembehaftete Begegnung hin; gegen den harmlosesten Sturm der Zweiten Liga schicken die Gäste schließlich die zweitschwächste Defensive ins Rennen. <p>  Bei 47 Gegentreffern zeigte sich die Regensburger Abwehr trotz der letztlich starken Tabellenplatzierung nämlich in der letzten Spielzeit alles andere als sattelfest. Mit 30 Gegentreffern in der vergangenen Rückrunde stellte der Jahn sogar die schlechteste Defensive aller Zweitligisten.  <p> für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht.  </pre>


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